Zwischen Hoffnung und Schmerz


Möchtest du mehr darüber erfahren, warum dieses Buch entstehen musste?
Dann lies meinen persönlichen Blogartikel:
Eine Einladung an dich
Dieses Buch ist keine Theorie.
Es ist gelebtes Leben, eine Sammlung von Erfahrungen, Schmerzen, Erkenntnissen und Ritualen, die mich immer wieder haben aufstehen lassen.
Ich lade dich ein mitzulesen,
mitzudenken,
mitzuspüren und vielleicht
deine eigene Geschichte darin zu entdecken
und zu tanzen.
Stimmen meiner Leserinnen und Leser
Top-Bewertungen von Deutschland
Unweigerlich liefert es gleichermaßen Anregungen zur eigenen Selbstreflexion und regt an zum tiefen Nachdenken.
Fazit: Eine wirkliche Hilfe für jegliche Mütter, Väter, Betroffene und jeden Menschen, welche sich mit dem Thema Drogen im eigenen Umfeld auseinandersetzen wollen oder sogar unweigerlich müssen. Und wenn auch für sich selbst kein "Werkzeug" gefunden wird - lässt es sich auch so wie ein Drama wunderbar und gut lesen.
Begeisterung für dieses Werk.
Die Autorin schreibt eine wahre Lebensgeschichte die sich genauso zugetragen und mich tief berührt hat, weil ich mich ein Stück weit in der Geschichte wiederfinden kann und absolut nachvollziehen kann, was sie durchgemacht hat und wie sie damit umgegangen ist.
Zum Abschluß dann den Mut zu haben, loszulassen, Hilfe für sich persönlich anzunehmen und den Tatsachen ins Auge zu sehen durch eine ehrliche Selbstreflexion die Jahre aufzuarbeiten und nach vorne zu gucken ohne zu zerbrechen, dafür zolle ich ihr großen Respekt.
Wer selber in so einem Teufelskreis steckt oder gesteckt hat, dem kann ich das Buch nur ans Herz legen.
Was für ein Tanz...ein emotionales Buch was nichts verschönt und trotzdem würdevoll und respektvoll über diese Thema berichtet. Es ist wertvoll und mit soviel Liebe geschrieben. Es lohnt sich zu lesen nicht nur für Leser,die schon mit dem Thema bekannt sind...es macht Mut...es heilt und es gibt dir Impulse nochmal genauer hin zu schauen und sich wieder selbst zu fühlen und zu finden...
Dieses Buch ist erschütternd und Mut machend zugleich. Ich bin dankbar, dass ich nie in einer solchen Situation war, aber beeindruckt, was eine Mutter alles aushält. Schön, dass sie zu sich zurück gefunden hat. Jeder, der ein Kind in Drogen u/o Alkoholabhängigkeit hat, sollte es lesen, weil es zeigt, wie die Wirklichkeit ist.
Es gibt Bücher, die schreibt man.
Und es gibt Bücher, die schreibt das Leben.
„Der Tanz der Mutterliebe“
gehört für mich zur zweiten Kategorie.
Diese Zeilen stehen am Anfang des Buches und beschreiben vielleicht
am besten, warum es entstanden ist:
Es gibt Geschichten, die erzählt werden müssen.
Nicht, weil wir sie erzählen wollen, sondern weil sie uns tragen, formen, öffnen.
Weil sie nicht nur uns gehören, sondern vielen anderen.
Dieses Buch ist aus meinem Leben geboren.
Es erzählt von Schuld und Angst, von Krankheit, Schmerzen und Verlust, aber auch von Heilung, Freude und Selbstwert.
Ich schreibe, weil ich weiß, wie schwer es ist, in dunklen Zeiten Hoffnung zu finden.
Und weil ich erfahren habe:
Heilung ist möglich.
Freude ist möglich.
Freiheit ist möglich.
Ich möchte dir zeigen, dass auch du deinen Weg gehen kannst.
Dass Rituale, kleine Schritte und das Vertrauen in dich selbst Türen öffnen können. Dass selbst nach tiefen Verletzungen ein neuer Aufbruch beginnt.
Jeder Anfang ist ein Aufbruch.
Auch wenn die Füße müde sind.
Auch wenn die Seele schwer ist.
Der erste Schritt trägt dich weiter,
hinaus in dein eigenes Leben.
Mein Vater gab uns Namen neben den echten.
Ich war „Frau A.”
Ein Name, der blieb, den sogar meine Kinder übernahmen.
Der Name FRAU A. war für mich nie eine Maske. Er ist eine Erinnerung an meinen Vater und etwas Vertrautes, das mich bis heute begleitet.
Als meine Geschichte geschrieben werden wollte, ging plötzlich nichts mehr.
In meinem Kopf war jedes Kapitel.
Jede Zeile.
Jedes Wort.
Doch sobald ich die leere Word-Datei vor mir hatte, weigerten sich meine Finger zu tippen.
Es verging noch eine Nacht.
Dann tauchte die FRAU A. in meinem Kopf auf.
Ich stand auf, setzte mich an den Computer und begann zu schreiben.
Innerhalb von drei Wochen war das Rohmanuskript fertig.
Heute, nachdem ich mehrere Bücher geschrieben habe, weiß ich:
Das war alles andere als normal.
Für DAS LEBENSHAUS – Band 3 brauchte ich fast die dreifache Zeit.
Obwohl auch dort die Geschichte längst in meinem Kopf lebte.
Seitdem bin ich überzeugt:
Manche Bücher schreibt man.
Und manche Bücher entscheiden selbst, wann sie geschrieben werden wollen.
„Der Tanz der Mutterliebe“ war genau so ein Buch.
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Dieses Buch richtet sich nicht nur an Angehörige suchtkranker Menschen.
Sondern an alle, die lieben.
Hoffen.
Kämpfen.
Und lernen mussten,
loszulassen,
ohne aufzuhören zu lieben.
Ich schreibe,
weil ich leben will.
Weil ich mich erleben will.
Weil ich den Tanz meiner Mutterliebe
und meines eigenen Lebens sichtbar machen will
für mich, und vielleicht auch für dich.
❤
© 2026 Astrid Hecken – FRAU A.
Geschrieben mit Herz im Westerwald. 💜